Michael Krosta von 4Players bemerkte die verbesserte Fahrphysik im Vergleich zum Vorgänger. Auch wenn die Bremskraft sehr stark sei, tendiere die Reihe mehr in Richtung Simulation. Er hob das Design der Etappen lobend hervor. Probleme sah er bei der Grafikleistung, der Kollisionsabfrage und der mageren Klangkulisse sowie der Beifahrerstimme.[2] Ulrich Steppberger sah wenig Unterschied zur vorherigen Veröffentlichung. Die Serie trete spielerisch und inhaltlich auf der Stelle. Probleme mit Screen Tearing und Bildrateneinbrüchen seien behoben worden. Konkurrent Dirt 4 sei weiterhin in allen Belangen das bessere Spiel.[3]
Michael Heimrich von Rally Magazin testete Patch 1.2, bei dem die Unterstützung von Force-Feedback-Lenkräder bereits etwas verbessert wurde, aber nicht den Detailgrad von Dirt Rally oder Assetto Corsa erreiche. Es sei weiterhin keine vollständige Rennsimulation, da es nicht die fahrerische Tiefe erreiche. Dennoch erfordere es Fahrtalent und schnelle Reflexe.[4] Kristin Banse ärgerte sich, dass sich WRC 7 in Bezug auf Simulation oder Arcade nicht eindeutig festlege. Das Fahrverhalten sei nicht realistisch, gleichzeitig sei das Spiel aber auch nicht einsteigerfreundlich. Der Karriere fehle es an „Pfiff“ und Inhalt. Grafisch sei es schwach und lieblos.[5]