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Mizelle

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Vergleich von Liposom und Mizelle
Mizelle eines anionischen Tensids in Wasser

Mizelle oder Micelle (von lateinisch mica ‚Klümpchen‘, ‚kleiner Bissen‘), auch Assoziationskolloide genannt, bezeichnet zusammengelagerte Molekülkomplexe (Aggregate) aus amphiphilen Molekülen bzw. grenzflächenaktiven Substanzen in einem Lösungsmittel.

In einem Dispersionsmedium (meist Wasser) binden sich amphiphile Moleküle aufgrund des hydrophoben Effekts aneinander.[1] Dieser Vorgang wird Selbstassemblierung genannt. Typischerweise sind diese amphiphilen Moleküle Tenside (auch Detergenzien). Mizellen bilden sich in polaren Lösungsmitteln wie Wasser ab einer bestimmten Konzentration, der kritischen Mizellbildungskonzentration (CMC), aufgrund der Neigung der Tenside zur Phasentrennung. Ebenso muss die Temperatur über dem Krafft-Punkt liegen, denn unterhalb dieser Temperatur ist die Löslichkeit des Tensids kleiner als die zur Micellenbildung notwendige kritische Mizellenbildungskonzentration. Neben der Wahl des Tensids haben Temperatur, pH-Wert, Ionenstärke und die Polarität des Lösungsmittels einen Einfluss auf die Form der Micellen.

Tenside besitzen einen polaren hydrophilen Kopfteil und einen unpolaren hydrophoben Schwanzteil, wodurch sie als Lösungsvermittler zwischen unpolaren und polaren Stoffen wirken. Die bereitwillig an Wasser bindenden hydrophilen Teile (Köpfe) der Tensidmoleküle richten sich zu den angrenzenden Wassermolekülen aus, wogegen die hydrophoben Teile (Schwänze) sich zusammenlagern und somit eine eigene Phase bilden. Durch den hydrophoben Effekt wird die Kontaktfläche der hydrophoben Bereiche zum Wasser minimiert. Daher nehmen Micellen meist eine Kugelform an, bei der das Oberflächen-Volumen-Verhältnis am kleinsten ist. Es kommen aber auch ellipsoide, zylindrische und doppelschichtige Formen vor, die energetisch etwas ungünstiger sind. Eine Mizelle hat typischerweise eine Größe von wenigen Nanometern. Das Tensid SDS kommt in Lösungen ab der kritischen Mizellenbildungskonzentration von 7 bis 10 Millimolar gleichzeitig als einzelne Moleküle (Monomer) und als Mizellen vor, darunter kommt SDS nur einzeln vor. Bei der kritischen Mizellenbildungskonzentration besteht eine Mizelle aus etwa 62 SDS-Molekülen.[2] Es gibt drei Typen von Mizellen: klassische Mizellen mit aliphatischem hydrophoben Teil (z. B. Tenside), Mizellen aus einem Polymer mit hydrophoben und hydrophilen Bereichen und Mizellen mit aromatischem hydrophoben Teil.[3] Polymere Mizellen haben verschiedene hydrophile und hydrophobe Bausteine,[4] größere Durchmesser von 10 bis 100 nm[5] und werden vorwiegend durch Phagozyten aufgenommen und abgebaut.[6]

Die Zusammenlagerung kann über folgenden Ausdruck beschrieben werden:[7]

mit als das Volumen des Schwanzteils, als Länge des Schwanzteils und als der Fläche pro Molekül an der Grenzfläche im chemischen Gleichgewicht.

Inverse Mizellen

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Auch in unpolaren Lösungsmitteln gibt es Mizellen, nur mit umgekehrter Orientierung (inverse Mizellen, auch reverse Mizellen genannt). Dabei lagern sich in unpolarem Tenside mit den polaren Kopfgruppen nach innen zusammen. Des Weiteren gibt es neben Kugeln viele andere geometrische Formen (Stäbchen, Plättchen etc.), je nach Größen- und Längenverhältnis von Kopf zu Schwanz. Angewendet werden reverse Mizellen z. B. bei der Extraktion von Proteinen aus Fermentationsbrühen. Hierbei wird das Protein im Kern der reversen Mizelle gelöst.

Elektronenmikroskopisches Bild einer windmühlenartigen Supermizelle (Maßstab 500 nm).[8]

Supermizellen sind aus Mizellen aufgebaute hierarchische supramolekulare Strukturen. Zylindrische Mizellen können durch Steuerung der Umgebungsbedingungen in kreuz-, stern- oder Löwenzahnform umgelagert werden. Nanopartikel können als Kristallisationskeime von Supermizellen verwendet werden. Die Grundstrukturen sind meist aus verschiedenen Blockcopolymeren in kovalenten Bindungen aufgebaut, wohingegen die Amphiphilen durch schwächere Wasserstoffbrückenbindungen, elektrostatische Wechselwirkungen oder hydrophobe Effekte zusammengehalten werden.[8][9]

Flüssigkristalle

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Enthält eine Lösung sehr große Konzentrationen grenzflächenaktiver Substanzen, so können die vielen Mizellen höhere Ordnungszustände bilden, nämlich Flüssigkristalle.

Bildungsenergie

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Der Mizellbildungsprozess läuft spontan ab, d. h. ihm liegt ein thermodynamisches Gleichgewicht zugrunde. Die treibende Kraft dabei ist die Freisetzung von Wassermolekülen, die zuvor mit den Tensidmolekülen assoziiert waren, wodurch die Entropie zunimmt. Die Mizellbildungsenthalpie lässt sich wie folgt beschreiben:

mit

  • Konstante , variiert zwischen 1 und 2 je nach Ladung der Mizellen
  • der kritischen Mizellenkonzentration CMC (s. o.)
  • Temperatur in Kelvin
  • universelle Gaskonstante .

Der Zusammenhang der Molmasse M mit der CMC wird über die Debye-Gleichung beschrieben:[10]

mit

Die kritische Mizellenbildungskonzentration (und somit die Mizellenbildung in Wasser) kann durch verschiedene Methoden bestimmt werden: durch Messung der Oberflächenspannung,[11][12] Lichtstreuung,[13] elektrische Leitfähigkeit,[13] osmotischer Druck,[14][15] Oberflächenplasmonenresonanzspektroskopie[11] und Fluorometrie.[12][13]

Oberhalb der kritischen Mizellenbildungskonzentration können Mizellen hydrophobe Moleküle wie Lipide aufnehmen und im Inneren einlagern und somit als Emulgator wirken. Daher werden Tenside zum Lösen von fetthaltigen Stoffen verwendet. Typische Anwendungen, bei denen Tenside in wässrigen Lösungen oberhalb der kritischen Mizellenbildungskonzentration vorkommen, sind Shampoos, Duschgel, Seifenlösungen, Waschmittel und Hautcremes.

Bei der Verdauung wirken Gallensalze und Fettsäuren als Tenside zur Bildung von Mizellen, die im Inneren Fette und Öle aufnehmen. Dabei werden neben den Lipiden auch fettlösliche Vitamine im Dünndarm aufgenommen wie A, D, E und K. Mizellen in Milch werden bei der Herstellung von Käsebruch durch Zugabe von proteinspaltenden Enzymen und der Spaltung von Kasein, wodurch die Milch gerinnt.

In der Biochemie und in der Pharmazie werden Nukleinsäuren im Zuge der Lipofektion an Mizellen gebunden, um sie in Zellen einzuschleusen, wie RNA-Impfstoffe.[16] In der Pharmazie werden Mizellen zur Verpackung von (hydrophoben) Wirkstoffen verwendet, um die Toxizität zu mindern,[4] um die Verteilung im Körper zu verändern[17] oder vor einem vorzeitigen Abbau oder Ausscheidung zu schützen und die Bioverfügbarkeit zu erhöhen.[18][19][20][21] Durch PEGylierung werden hydrophobe Wirkstoffe in amphiphile Wirkstoffe umgewandelt, die Mizellen ausbilden.[22] Micellen werden daher bei der Behandlung von Krebs[23] untersucht oder bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson als Hilfsmittel, um die Wirkstoffkonzentration im Gehirn zu erhöhen.[24] Möglicherweise stellen Micellen eine Vorform einer Urzelle bei der Entstehung des Lebens dar.[25]

Weiterhin werden Mizellen bei der Emulsionspolymerisation und zur Katalyse von chemischen Reaktionen innerhalb von Mizellen eingesetzt.[26][27] Dadurch wird bei milderen Reaktionsbedingungen die Ausbeute an hydrophoben Reaktionsprodukten erhöht und weniger organische Lösungsmittel eingesetzt.[28] Umgekehrt kann eine Mizellenbildung manche chemischen Reaktionen hemmen, indem die Mizelle einen Reaktionspartner von einem Anderen abschirmt.[29] Kationische Tenside wie Cetrimoniumchlorid, Benzethoniumchlorid und Cetylpyridiniumchlorid können chemische Reaktionen zwischen negativ geladenen Molekülen bis zu 5.000.000-mal beschleunigen.[30] Im Gegensatz zur üblichen Katalyse innerhalb von Mizellen finden diese Reaktionen an der Oberfläche der Mizellen statt.[31] In Mizellen können auch unpolare Gold-Nanopartikel verpackt werden, um die Verteilung in biologischen Organismen zu verändern.[32]

  • William M. Gelbart: Micelles, Membranes, Microemulsions, and Monolayers. Springer Science & Business Media, 2012, ISBN 978-1-4613-8389-5, S. 208
Wiktionary: Mizelle – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Y. Moroi: Micelles. Springer Science & Business Media, 2013, ISBN 978-1-4899-0700-4, S. 1.
  2. Nicholas J. Turro, Ahmad Yekta: Luminescent probes for detergent solutions. A simple procedure for determination of the mean aggregation number of micelles. In: Journal of the American Chemical Society. 100, 1978, S. 5951, doi:10.1021/ja00486a062.
  3. M. Yoshizawa, L. Catti: Aromatic micelles: toward a third-generation of micelles. In: Proceedings of the Japan Academy. Series B, Physical and biological sciences. Band 99, Nummer 1, 2023, S. 29–38, doi:10.2183/pjab.99.002, PMID 36631075, PMC 9851959 (freier Volltext).
  4. a b D. Hwang, J. D. Ramsey, A. V. Kabanov: Polymeric micelles for the delivery of poorly soluble drugs: From nanoformulation to clinical approval. In: Advanced drug delivery reviews. Band 156, 2020, S. 80–118, doi:10.1016/j.addr.2020.09.009, PMID 32980449, PMC 8173698 (freier Volltext).
  5. S. Perumal, R. Atchudan, W. Lee: A Review of Polymeric Micelles and Their Applications. In: Polymers. Band 14, Nummer 12, Juni 2022, S. , doi:10.3390/polym14122510, PMID 35746086, PMC 9230755 (freier Volltext).
  6. Y. Cai, J. Qi, Y. Lu, H. He, W. Wu: The in vivo fate of polymeric micelles. In: Advanced drug delivery reviews. Band 188, September 2022, S. 114463, doi:10.1016/j.addr.2022.114463, PMID 35905947.
  7. Nagarajan R: Molecular Packing Parameter and Surfactant Self-Assembly: The Neglected Role of the Surfactant Tail†. In: Langmuir. 18. Jahrgang, 2002, S. 31–38, doi:10.1021/la010831y.
  8. a b Li X, Gao Y, Boott CE, Winnik MA, Manners I: Non-covalent synthesis of supermicelles with complex architectures using spatially confined hydrogen-bonding interactions. In: Nature Communications. 6. Jahrgang, September 2015, S. 8127, doi:10.1038/ncomms9127, PMID 26337527, PMC 4569713 (freier Volltext), bibcode:2015NatCo...6.8127L.
  9. Gould OE, Qiu H, Lunn DJ, Rowden J, Harniman RL, Hudson ZM, Winnik MA, Miles MJ, Manners I: Transformation and patterning of supermicelles using dynamic holographic assembly. In: Nature Communications. 6. Jahrgang, Dezember 2015, doi:10.1038/ncomms10009, PMID 26627644, PMC 4686664 (freier Volltext), bibcode:2015NatCo...610009G.
  10. William M. Gelbart: Micelles, Membranes, Microemulsions, and Monolayers. Springer Science & Business Media, 2012, ISBN 978-1-4613-8389-5, S. 2.
  11. a b Karimi M.A., Mozaheb M.A., Hatefi-Mehrjardi A., Tavallali H., Attaran A.M., Shamsi R.: A new simple method for determining the critical micelle concentration of surfactants using surface plasmon resonance of silver nanoparticles. In: J. Anal. Sci. Technol. (2015); Band 6, S. 35. doi:10.1186/s40543-015-0077-y.
  12. a b Scholz N., Behnke T., Resch-Genger U.: Determination of the critical micelle concentration of neutral and ionic surfactants with fluorometry, conductometry, and surface tension—a method comparison. In: J. Fluoresc. (2018); Band 28, S. 465–476. doi:10.1007/s10895-018-2209-4.
  13. a b c Topel Ö., Çakır B.A., Budama L., Hoda N. Determination of critical micelle concentration of polybutadiene-block-poly(ethyleneoxide) diblock copolymer by fluorescence spectroscopy and dynamic light scattering. J. Mol. Liq. 2013;177:40–43. doi:10.1016/j.molliq.2012.10.013.
  14. Gadelha G., Nawaz M.S., Hankins N.P., Khan S.J., Wang R., Tang C.Y.: Assessment of micellar solutions as draw solutions for forward osmosis. In: Desalination (2014), Band 354, S. 97–106. doi:10.1016/j.desal.2014.09.009.
  15. Amos D.A., Markels J.H., Lynn S., Radke C.J.: Osmotic pressure and interparticle interactions in ionic micellar surfactant solutions. In: J. Phys. Chem. B. (1998); Band 102, S. 2739–2753. doi:10.1021/jp9805407.
  16. A. M. Jhaveri, V. P. Torchilin: Multifunctional polymeric micelles for delivery of drugs and siRNA. In: Frontiers in pharmacology. Band 5, 2014, S. 77, doi:10.3389/fphar.2014.00077, PMID 24795633, PMC 4007015 (freier Volltext).
  17. G. W. Jin, N. S. Rejinold, J. H. Choy: Multifunctional Polymeric Micelles for Cancer Therapy. In: Polymers. Band 14, Nummer 22, November 2022, S. , doi:10.3390/polym14224839, PMID 36432965, PMC 9696676 (freier Volltext).
  18. J. Qian, Y. Guo, Y. Xu, X. Wang, J. Chen, X. Wu: Combination of micelles and liposomes as a promising drug delivery system: a review. In: Drug delivery and translational research. Band 13, Nummer 11, November 2023, S. 2767–2789, doi:10.1007/s13346-023-01368-x, PMID 37278964.
  19. L. Yun, H. Shang, H. Gu, N. Zhang: Polymeric Micelles for the Treatment of Rheumatoid Arthritis. In: Critical reviews in therapeutic drug carrier systems. Band 36, Nummer 3, 2019, S. 219–238, doi:10.1615/CritRevTherDrugCarrierSyst.2018021833, PMID 31679247.
  20. P. D. Petrov, S. Davidova, G. Satchanska: Polymer Micelles as Nanocarriers of Bioactive Peptides. In: Polymers. Band 17, Nummer 9, April 2025, S. , doi:10.3390/polym17091174, PMID 40362958, PMC 1207329 (freier Volltext) (Review).
  21. A. Jain, K. Bhardwaj, M. Bansal: Polymeric Micelles as Drug Delivery System: Recent Advances, Approaches, Applications and Patents. In: Current drug safety. Band 19, Nummer 2, 2024, S. 163–171, doi:10.2174/1574886318666230605120433, PMID 37282644 (Review).
  22. M. Al-Amili, Z. Jin, Z. Wang, S. Guo: Self-Assembled Micelles of Amphiphilic PEGylated Drugs for Cancer Treatment. In: Current drug targets. Band 22, Nummer 8, 2021, S. 870–881, doi:10.2174/1389450122666201231130702, PMID 33390113.
  23. T. Kubiak: Polymeric capsules and micelles as promising carriers of anticancer drugs. In: Polimery w medycynie. Band 52, Nummer 1, 2022, S. 37–50, doi:10.17219/pim/145513, PMID 35196423.
  24. J. Kanoujia, A. Kishore, P. Parashar: Progress in Polymeric Micelles as Viable Wagons for Brain Targeting. In: Current pharmaceutical design. Band 29, Nummer 2, 2023, S. 116–125, doi:10.2174/1381612829666221223101753, PMID 36567302.
  25. A. Kahana, D. Lancet: Self-reproducing catalytic micelles as nanoscopic protocell precursors. In: Nature reviews. Chemistry. Band 5, Nummer 12, Dezember 2021, S. 870–878, doi:10.1038/s41570-021-00329-7, PMID 37117387.
  26. Paprocki D, Madej A, Koszelewski D, Brodzka A, Ostaszewski R: Multicomponent Reactions Accelerated by Aqueous Micelles. In: Frontiers in Chemistry. 6. Jahrgang. Frontiers Media SA, 22. Oktober 2018, S. 502, doi:10.3389/fchem.2018.00502, PMID 30406083, PMC 6204348 (freier Volltext), bibcode:2018FrCh....6..502O.
  27. Lipshutz BH, Petersen TB, Abela AR: Room-temperature Suzuki-Miyaura couplings in water facilitated by nonionic amphiphiles. In: Organic Letters. 10. Jahrgang, Nr. 7. American Chemical Society (ACS), April 2008, S. 1333–1336, doi:10.1021/ol702714y, PMID 18335944.
  28. Macquarrie DJ: Organically Modified Micelle Templated Silicas in Green Chemistry. In: Topics in Catalysis. 52. Jahrgang, Nr. 12. Springer Science and Business Media LLC, 27. Mai 2009, ISSN 1022-5528, S. 1640–1650, doi:10.1007/s11244-009-9301-6.
  29. Ji Y, Niu J, Fang Y, Nou AT, Warsinger DM: Micelles inhibit electro-oxidation degradation of nonylphenol ethoxylates. In: Chemical Engineering Journal. 430. Jahrgang. Elsevier BV, 2021, ISSN 1385-8947, doi:10.1016/j.cej.2021.133167.
  30. Kowalski A, Bielec K, Bubak G, Żuk PJ, Czajkowski M, Sashuk V, Huck WT, Antosiewicz JM, Holyst R: Effective screening of Coulomb repulsions in water accelerates reactions of like-charged compounds by orders of magnitude. In: Nature Communications. 13. Jahrgang, Nr. 1, Oktober 2022, S. 6451, doi:10.1038/s41467-022-34182-z, PMID 36307412, PMC 9616817 (freier Volltext), bibcode:2022NatCo..13.6451K.
  31. Dwars T, Paetzold E, Oehme G: Reactions in micellar systems. In: Angewandte Chemie. 44. Jahrgang, Nr. 44, November 2005, S. 7174–7199, doi:10.1002/anie.200501365, PMID 16276555.
  32. Chen X, An Y, Zhao D, He Z, Zhang Y, Cheng J, Shi L: Core-shell-corona au-micelle composites with a tunable smart hybrid shell. In: Langmuir. 24. Jahrgang, Nr. 15, August 2008, S. 8198–8204, doi:10.1021/la800244g, PMID 18576675.